Omraam Mikhael Aivanhov

lebte von 1900 bis 1986, zunächst in Bulgarien, ab 1937 in Frankreich, wo er bis zu seinem Tod wirkte. Er  studierte Philosophie, Psychologie, Pädagogik und arbeitete als Gymnasiallehrer. Als geistiger Lehrer hat er die Weisheit des Ostens und Westens zu einer neuen, universellen Philosophie verbunden. Er hielt über 5000 Vorträge und hatte die besondere Gabe, mit sehr einfach gewählten Worten tiefe Wahrheiten auszusprechen und damit vielen Menschen neue Wege zu weisen. Aus den Vorträgen wurden zahlreiche Bücher erstellt. 

Sie werden vom Prosveta-Verlag herausgegeben. Hier finden Sie mehr über O.M. Aivanhov und sein Leben.

 


Die Seele, Instrument des Geistes

 

Der Leser erfährt in dieser kleinen Broschüre eine Darstellung des Begriffes der Seele aus dem Hintergrund der verschiedenen Religionen und philosophischen Lehren (z.B. des Hinduismus, der Astrologie und der Theosophie, der Alchimisten und Kabbalisten, des Christentums...)

 

erschienen im Prosveta Verlag

ISBN 978-3-89515-033-3

48 Seiten, Paperback

18 x 11 x 0,4 cm

5.00 CHF 


Wie Gedanken sich in der Materie verwirklichen

»Möglicherweise habt ihr herrliche, ja sogar göttliche Ideen, aber kommt ihr damit wirklich auch zu Ergebnissen?… Nein? Das beweist, dass ihr noch daran arbeiten müsst, diese Ideen bis auf die physische Ebene herunterzubringen. Ja, darum geht es, man muss sie herunterbringen. Ihr sagt: »Ich habe Ideen.« Bravo, das ist sehr gut, aber mit diesen Ideen verhungert und verdurstet ihr, wenn ihr nicht wisst, wie ihr sie durch Handeln verwirklichen könnt. Es genügt nicht, nur Ideen zu haben.....« (Klappentext)

erschienen im Prosveta Verlag

ISBN 978-3-89515-010-4

36 Seiten, Paperback

18 x 11 x 0,3 cm

5.00 CHF


Der Tod und das Leben im Jenseits

 

Diese Broschüre kann all jenen eine hilfreiche Unterstützung sein, die einen lieben Freund, Partner oder Angehörigen verloren haben. Sie finden Antworten auf ihre Fragen, wo der Verstorbene hingegangen ist und wie sie ihn unterstützen können.

 

erschienen im Prosveta-Verlag

ISBN 978-3-89515-058-6

36 Seiten, Paperback

18 x 11 x 0,3 cm

5.00 CHF


Die Reinkarnation

»Der Glaube an die Wiedergeburt ist eines der moralischen Grundgesetze. Weil man die Menschen über dieses Gesetz von Ursache und Wirkung – das von einer Existenz in die andere weiterwirkt – nicht aufgeklärt hat, kann man ihnen sagen, was man will, sie werden sich nicht ändern. Derjenige dagegen, der weiß, dass die Schwierigkeiten und Prüfungen, denen er in der gegenwärtigen Existenz begegnet, das Ergebnis von Fehlverhalten in früheren Leben sind, wird nicht nur diese Schwierigkeiten annehmen, sondern sich zu einer Arbeit für das Gute entscheiden, um damit seine künftigen Wiedergeburten zu verbessern.«

erschienen im Prosveta Verlag

ISBN 978-3-89515-003-6, 60 Seiten, Paperback

18 x 11 x 0,4 cm                    5.00 CHF


Das hohe Ideal

"Ein Ideal besitzt eine magische Kraft, es ist mit uns verbunden, und wenn es ein hohes Ideal ist, bringt es uns unaufhörlich segensreiche Partikel und Ströme. Da wir es ja geschaffen haben, da wir daran denken und es lieben, ist es immer da, um unsere Lebensumstände zu verbessern, und so finden wir eines Tages in unserem Leben die neuen Verhältnisse, die dieses Ideal vorbereitet hat. Aber dafür müssen wir es lieben, an es denken, es nähren und es - trotz seiner Unermesslichkeit und der Entfernung, die uns von ihm trennt - zärtlich in unserem Herzen und unserer Seele tragen." (Klappentext)

erschienen im Prosveta Verlag

ISBN 978-3-89515-009-8, 32 Seiten, Paperback

18 x 11 x 0,3 cm                     5.00 CHF


Das Ideal des brüderlichen Lebens

"Man sagt, dass die Einheit Kraft erzeugt, aber in vielen Fällen wird diese Einheit nur äußerlich verstanden. Im sozialen, politischen und militärischen Bereich vereinigt man sich, um etwas aufzubauen oder um etwas zu zerstören, und das ist immer eine äußerliche Einheit. Von nun an sollte man die Einheit innerlich verstehen. Wir sollten uns vereinen durch unser Ideal, wir sollten vereinigt sein durch eine göttliche Idee und vereinigt in der Arbeit, die wir ausführen für die Verwirklichung der Brüderlichkeit in der Welt."

(Klappentext)

erschienen im Prosveta Verlag

ISBN 978-3-89515-107-1

60 Seiten, Paperback

18 x 11 x 0,4 cm

5.00 CHF


Weisheitslehrer wie Mikhael Aivanhov sind ihrer Zeit weit voraus. Sie bilden sich immer ideale Gedanken zur zukünftigen Menschheitsentwicklung. Viele von uns bemerken die heutige Isolation untereinander und leiden auch darunter. Wer aber kommt darauf, aus dieser Not ein Ideal zu kreieren, sich denkend darin einzuleben und selbst in vorbildlicher Weise das Gewünschte, das Notwendige zum Ausdruck zu bringen? Wie wichtig sind deshalb solche Schriften wie das hier vorliegende kleine Büchlein, damit sich unser Denken aufschwingen kann zu den hohen Idealen  die durch uns und unsere Schöpferkraft gestaltend und verwandelnd das Neue hervorbringen.

Sonnen-Yoga

Um dieses Buch zu lesen, braucht man keine Yoga-Kenntnisse. Das Wort "Yoga" bedeutet "Verbindung" und bezeichnet einen Übungsweg, der die Selbstverwirklichung und die Verbindung zu einer höheren Welt zum Ziel hat. Deshalb ist auch die bewusste innere Arbeit mit der Sonne und ihrem Licht, ihrer Wärme und ihrer Kraft ein Übungsweg, der als "Yoga" bezeichnet werden kann. 

erschienen im Prosveta-Verlag

ISBN 978-3-89515-071-5

314 Seiten, gebunden

Gewicht 600 g

Größe 21 x 2,4 x 15 cm

26.00 CHF


"Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf die Sonne - das Zentrum unseres Universums - richten, nähern wir uns unserem eigenen Zentrum, unserem höheren Ich, unserer Sonne. Wir vereinigen uns mit ihr, um nach und nach wie sie zu werden.

Aber sich auf die Sonne zu konzentrieren, bedeutet auch all seine Gedanken, Wünsche und Energien für die Verwirklichung des höchsten Ideals einsetzen zu können. Wer daran arbeitet, die vielen ungeordneten Kräfte, von denen er hin- und hergerissen wird, zu vereinen, um sie in eine einzige lichtvolle und heilbringende Richtung zu lenken, wird zu einem so mächtigen Brennpunkt, dass er den Weltraum durchstrahlen kann. Ja, wenn der Mensch die Kräfte seiner niederen Natur beherrscht, kann er seine Segnungen auf die ganze Menschheit verteilen und wird wie die Sonne. Er lebt in solcher Freiheit, dass sich sein Bewusstsein auf die ganze Menschheit ausdehnt. Er schickt ihr den Überfluss des Lichts und der Liebe, die aus ihm hervorsprudeln."  (aus dem Klappentext)

Erkenne dich selbst - Jnani-Yoga

Jnani-Yoga oder auch "Weg des Wissens" ist im Vergleich zu den anderen beiden großen Yoga-Wegen Bhakti-Yoga (Yoga der Hingabe) und Karma-Yoga (Erlösung durch Taten ohne Anhaftung) ein Weg der Erkenntnissuche, der zur gelebten Weisheit wird. 

Er gliedert sich in 3 Phasen:

Shravana - den Unterricht des Lehrers bzw. auch das Lesen in den Schriften eines Eingeweihten

Manana - die Reflektion des Gelesenen oder Gehörten

Nididhyasana - die Meditation, die zum praktischen Verständnis und zur Erkenntnis führt

erschienen im Prosveta Verlag

ISBN 978-3-89515-092-0,  538 Seiten, Hardcover

21 x 15 x 5 cm              30.00 CHF


Die Inschrift über dem Eingang des Tempels von Delphi lautet: „Erkenne Dich selbst“. Doch was ist dieses „Selbst“, das man erkennen soll? Die eigenen Fehler, die eigenen Qualitäten? Nein, das bedeutet noch nicht, sich zu kennen. Sich zu kennen bedeutet, die verschiedenen Körper zu kennen, aus denen der Mensch besteht (den physischen Körper, den Ätherkörper, den Astral-, Mental-, Kausal-, Buddhi- und Atmankörper) und die Bedürfnisse dieser einzelnen Körper. Die Eingeweihten betonten deshalb so sehr die Notwendigkeit, sich selbst zu erkennen, weil dieses Wissen einem die größten Möglichkeiten für das Voranschreiten, für Fortschritt und Erfolg eröffnet. Solange man die Bedürfnisse seines höheren Ichs nicht kennt, gibt man immer alles dem physischen Körper, der übersättigt ist, während die Seele und der Geist vor Hunger und Durst fast ersticken und sterben.

„Erkenne Dich selbst!“ Das ganze Wissen, die ganze Weisheit liegt darin, sich zu erkennen, sich wiederzufinden, und das niedere Ich mit dem höheren Ich zu verschmelzen. Die Schlange, die sich in den Schwanz beißt, ist das Symbol des Eingeweihten, dem es gelungen ist, sich wiederzufinden. Die Schlange ist eine gerade oder gewundene Linie, und eine Linie ist immer begrenzt. Die Schlange, die sich in den Schwanz beißt, wird zu einem Kreis, und der Kreis ist das Unendliche, das Unbegrenzte, die Ewigkeit. Der Mensch, der das Symbol des Kreises verwirklichen konnte, betritt eine Welt, in der es keine Grenzen, keine Trennung zwischen Unten und Oben mehr gibt, denn alle Kräfte, alle Reichtümer und Tugenden, die das wahre Ich besitzt, fließen in das kleine Ich ein. Das Kleine und das Große sind nur mehr eins, und der Mensch wird zu einer Gottheit. (Klappentext)