Unterricht

Mit meiner Arbeit in den Yoga-Lektionen, Meditationen und Beratungen möchte ich die in jedem Menschen verborgene Schöpferkraft fördern. Diese entwickelte Schöpferkraft bedeutet eine Transzendierung der subjektiven Denkmuster, die innerhalb der Genetik und der materialistischen Strömungen des Zeitgeistes gebunden sind. Sie bedeutet eine größtmögliche Freiheit von sich selbst und den äusseren Einflüssen. In dieser Freiheit  kann die Verbindung vom einzelnen Individuum zum Geist erst erblühen. Diese Rückverbindung zum Geist oder zum Höheren Selbst im Sinne von „religio“ ist für mich das Ziel des Yoga. 

 

Verschiedene Lehrer haben meine heutige Arbeit geprägt:

 

Dr. Edward Bach, 1886 – 1936, der von der unsterblichen und unbesiegbaren Göttlichkeit im menschlichen Selbst ausging und sein Leben der Entwicklung der sog. Bach-Blüten-Therapie und dem Wunsch der Veredelung der menschliche Seele widmete.

Dr. Stylianos Atteshlis, 1912 – 1995, christlicher Mystiker und Wahrheitsforscher aus Zypern, dem ich persönlich begegnen durfte. 

Dr. Murdo MacDonald-Bayne, 1887 – 1955, spiritueller Lehrer, der eine tiefe Verbindung zum lebendigen Christusgeist besass und diese in den Menschen förderte.

Dr. Rudolf Steiner, 1861 – 1925, Begründer der Anthroposophie und eines geistigen Schulungsweges

Sri Aurobindo, 1872 – 1950, Begründer des Integralen Yoga

Heinz Grill, geb. 1960, Begründer des Neuen Yogawillen, einer spirituellen, künstlerischen Übungsweise 

 

sowie die grossen Dichter und Denker der deutschen Literaturgeschichte wie Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe.

 

Mein Unterricht stellt deshalb nicht die sportlich-gymnastische Seite des Yoga in den Mittelpunkt. In den Lektionen wird die künstlerisch-ästhetische Kraft des Übenden angesprochen, indem er seine Gedanken zu geordneten und edlen Inhalten erhebt und daraus seinen Körper formt. Die Bewegungen werden dadurch schön, anmutig, leicht und getragen. In den Anweisungen orientiere ich mich dabei am Neuen Yogawillen von Heinz Grill, dem das anthroposophische Menschenbild von Rudolf Steiner zugrunde liegt. Durch die Ausführung des Übenden kommen die im Vorfeld gedachten und einer seelisch-geistigen Realität entsprechenden Gedanken im Körper sichtbar zum Ausdruck. Die Praxis ist deshalb die bewusst getätigte, konzentrierte Umsetzung der vorher erwogenen Inhalte. Der Übende erlebt sich auf diese Weise in einer schöpferischen Tätigkeit, indem er ideale, logische Gedanken in eine Form, seine Körperform bringt. Er erlebt sich schaffend und gestaltend und lernt auf praktische Weise seine individuelle Schöpferkraft erproben. 

über mich

1993 - 1995  Ausbildung zur dipl. Masseurin, Trisana Schule Winterthur/CH

                       Alpha- und Omega-Training bei Margarete Friebe, Adligenswil/CH

1999 - 2001  Ausbildung zur Bach-Blüten-Therapeutin bei Willi Küttel (Phytodor), CH

                       und Bach-Blüten-Herstellung bei Gertrud Hirsekorn, St. Gallen/CH

1995 - 2008  selbständige Tätigkeit als Masseurin und Bachblütentherapeutin in CH

2006 - 2009  Ausbildung zur heilkundlich orientierten Yogalehrerin am Institut für 

                       künstlerisch-pädagogische Heilkunde in München bei Ch. Bornschein

                       (500 Std.)

2010 - 2018  Weiterbildungen bei Heinz Grill (Begründer Neuer Yogawille) in Italien

                       (390 Std.)

seit 2008       Yoga-Unterricht in Deutschland und in der Schweiz        

2020/2021    Ausbildung Dorn-Methode und Breuss-Massage bei Sven Koch, Freiburg

                       und Helmuth Koch, Luzern

 2020             Ausbildung psychologische Beraterin an der Heilpraktiker- und 

                       Therapeutenschule Isolde Richter, Kenzingen

                                                                     2021-2023  in Weiterbildung zur Yoga-Therapeutin