Aus der untersten Wirbelsäule gleitet die Bewegung entschlossen und dynamisch in die Horizontale.
Aus der untersten Wirbelsäule gleitet die Bewegung entschlossen und dynamisch in die Horizontale.
Entgegen der ziehenden Schwerkraft wird die Brustwirbelsäule aktiv nach oben herausgehoben.
Entgegen der ziehenden Schwerkraft wird die Brustwirbelsäule aktiv nach oben herausgehoben.

Der stehende Halbmond - candrasana

bewegt sich aus der Mitte der Wirbelsäule dynamisch und schmal in die Ausdehnung der Brustwirbelsäule.

Der Kopfstand - sirsasana

lässt die Vertikalität in der Umkehrhaltung erleben.



Ein dynamisches, hochaktives Ausströmen der Wirbelsäule in eine wachsende Längsdehnung

mündet schließlich in eine dem Boden sich annähernde Form ein.


Der Halbmond - anjaneyasana

offenbart zwei Bewegungsrichtungen:

der Beinstand sinkt weich in Richtung Boden ein

der Rücken und die aufsteigenden Arme gleiten in den offenen Raum hinaus.

Durch eine Gliederung in Beobachtung, Entspannung und Einsatz der Kraft

werden auch sehr jugendliche Stellungen wieder möglich.

Das Gestalten von ästhetischen Bewegungen führt zu freudiger Leichtigkeit im Körper 

und wachsender psychischer Stabilität.

Der Übende erkraftet in seinem Denken, Fühlen und in seinem Willen

und wird seelisch bewegter und beweglicher.

Es formt sich ein ruhiges Zentrum in der Mitte des Menschen

bei gleichzeitiger wacher und anteilnehmender Offenheit nach außen.